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LESUNG in der ARGEkultur

Die Literaturplattform Poetro erklärt sich mit einer Lesung in der ARGEkultur solidarisch mit Salzburgs ältestem Jugendkulturzentrum, dem MARK.freizeit.kultur. Nach über 40 Jahren Arbeit steht dessen Vision eines offenen kulturellen Zentrums auf der Strasse. Die Räumlichkeiten in der Aignerstrasse wurden an einen Automobilkonzern verkauft, die Betreiber des MARKs über bürokratische Irrwege hinausmanövriert.



Dazu eine offene Stellungnahme von Poetro-Mitbegründer Christian Winkler, abgedruckt als Leserbrief in den Salzburger Nachrichten:

"Verfolgt man das kulturelle Geschehen der Stadt Salzburg, möchte man meinen, die Werte der selbsternannten Kulturmetropole stünden Kopf: nicht genug, dass Millionen in wahnwitzig gelb betonierte Festspiel-Böden investiert werden, während die wenigen Kultureinrichtungen dieser Stadt um (Überlebens)-Subventionen kämpfen. Nein, diese Stadt schafft es, den Gipfel jeglicher Absurdität zu erreichen, den man als jugendkulturinteressierter Mensch miterleben muss: der Schließung des ältesten Jugendkulturzentrums der Stadt, dem MARK.freizeit.kultur in der Aignerstraße. Ein Schmelzpunkt der verschiedensten subkulturellen Strömungen, Treffpunkt für Kunstschaffende und Kunstgenießer, Ort des autonomen Miteinanders und der Begegnung.
Durch den Verkauf des Grundstücks an einen Autoriesen stehen 40 Jahre Kulturarbeit auf der Straße, während die Verantwortlichen der Stadtregierung gelangweilt zusehen. Und das, obwohl das Mark genau dafür gekämpft hat, was diese Stadt so bitter dringend nötig hätte: freier Gestaltungsraum für junge Kunst. Ein Hoch auf die Kulturmetropole, ein Hoch auf Salzburg."


vergesst nicht auf die online-petition fürs MARK.freizeit.kultur!




[buch kommt demnächst]




10.11.07 19:52
 



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