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PARQUE DEL SOL 08

Guten Tag und Hut gezogen.


Der kunst-und kultur verein “la musique et sun” (= LAMES) veranstaltet zum dritten mal das symposium für interdisziplinäre kunst "parque del sol" – diesmal vom 23. bis 28.juli.
Auf dem 30.000 m großen grundstück mit zwei häusern werden 5 tage lang diverse workshops von feldenkrais über oberton-gesang bis schweißen angeboten und die möglichkeit als artist in residence in ateliers oder im park zu arbeiten.

Am 25., 26. und 27. juli wird es performances, live acts, djs, lectures und diskussionen geben.

Am Sa, den 26. lesen Teile vom poetro und dunstkreis aus altem, neuem und beißfestem. wir freuen uns drauf!!

~



der spratzerner kirchenweg (SKW) ist seit jahren “umkämpft”.
ein großteil des areals, dessen besitzer die stadt st.pölten ist, wurde mittlerweile an eine genossenschaft verkauft.
das ziel vom verein lames, der seit 10 jahren das gelände pflegt und als offenen kulturraum nützt, ist ein längerfristiger nutzungsvertrag für die beiden vereinshäuser und ein mitspracherecht bei dem bebauungsplan.

für die zukunft soll es am skw fixe ateliers, proberäume, werkstätten und auch einen umfangreichen naturraum (öffentlichen kunstpark) geben. auch ein fixes café und die weitervermietung an andere plattformen oder institutionen ist ein angetrebtes ziel des vereins.


mehr unter:

http://www.lames.at/
http://blog.lames.at/
http://www.myspace/lamusiqueetsun
http://youtube.com/watch?v=2kTzdzcRU5M
catherine am 15.7.08 10:56


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nächste Lesung:

"Eine Milbe macht noch keinen Sommer"



Literatur aus dem verstaubten Eck!

am Sa., den 31.5.08 findet um 15:00 im Säulenfoyer des Rupertinums Salzburg eine halbstündiger Frühlingsputz im Rahmen des Literaturfest Salzburg statt. Poetro gibt sich die Ehre und liest in der Heimatstadt! Staubwedel und Lappen sind selbst mitzubringen.

poetro am 10.5.08 19:30


Ab 1. März 08 offiziell erhältlich in:

Salzburg:
- bei AutorInnen und Herasugebern des Buches
- Antiquariat Q am Hexenturm (Paris Lodron Straße)
- Rupertusbuchhandlung (Dreifaltigkeitsgasse)
- Buchhandlung Mora (Residenzplatz)
- Buchhandlung Höllrigl (Sigmund Haffner Gasse)
- Buchhandlung Motzko (Elisabethstraße)

Wien:
- bei AutorInnen und Herasugebern des Buches

Graz:
- bei AutorInnen und Herasugebern des Buches

worldwide:
per E-mail unter literaturplattform@poetro.at

"Per Vers - Anthologie junger AutorInnen"








Präsentationstermine in Österreich:


o1. März o8 - Jazzit SALZBURG hier ein Bericht wies war
o7. März o8 - Forum Stadtpark GRAZ hier findet ihr Fotos von dem Abend
14. März o8 - YumYum AMSTETTEN
o4. April o8 - Literaturhaus WIEN



Über das Buch:



13 junge AutorInnen veröffentlichen eine Anthologie ihres literarischen Schaffens; aus eigenem Antrieb, in Eigenregie, im Eigenverlag.

Hinter Idee und Organisation stecken Christian Winkler, Catherine Therese Nicholls, Josef Hofer und Michael Reitsammer. Das Konzept des selbst organisierten Schaffens ohne jegliche Hierarchie oder Einschränkung, dafür umso intensiveren kreativen Austausch steht als Versuch dennoch außer Frage:
13 AutorInnen der Plattform halten nun nach 3 Jahren literarisch – akustischer Expeditionen Einzug in unseren Wohnzimmern.

Der in Graz, Salzburg und Wien sesshafte Verein zur Förderung einer freien Literaturszene verfolgt dabei prinzipiell das Ziel, junge Menschen und deren Kunstproduktion zu fördern. Dabei fließen literarische Ergüsse, musikalisches Experimentieren, elektronisch generierte Licht- und Klangkunst als auch Fotografie und Malerei zu atmosphärischen Abenden zusammen.
Poetro. Sind vier. Sind siebenundneunzig komma dreieinhalb. Sind mehr. Mehr als nur Worte.


"Wenn du Hunger hast und ein Butterbrot essen willst, willst du damit in Ruhe gelassen werden. Oder ein Butterbrot. Am besten nackt auf weitem Feld, wie Treibholz oder ein toter Pirat gestrandet, Schach spielend mit deiner Gallenblase und allerorten wird man dir an den Kopf hauen, wie besorgt alle waren. Der Pirat heißt übrigens Peter und ja, eindeutig: Peter war gut und ist tot. Wir dagegen ziehen es vor, am Leben zu sein. Ob Lügen wirklich niemals schwanger werden, wie Suleikas Haar in die Suppe kommt und wo der Atem hingeht, wenn das Talent ihn raubt: ein Buch vom Leiden der jungen Werte und deren Überwindung."
poetro am 8.2.08 15:42


LESUNG in der ARGEkultur

Die Literaturplattform Poetro erklärt sich mit einer Lesung in der ARGEkultur solidarisch mit Salzburgs ältestem Jugendkulturzentrum, dem MARK.freizeit.kultur. Nach über 40 Jahren Arbeit steht dessen Vision eines offenen kulturellen Zentrums auf der Strasse. Die Räumlichkeiten in der Aignerstrasse wurden an einen Automobilkonzern verkauft, die Betreiber des MARKs über bürokratische Irrwege hinausmanövriert.



Dazu eine offene Stellungnahme von Poetro-Mitbegründer Christian Winkler, abgedruckt als Leserbrief in den Salzburger Nachrichten:

"Verfolgt man das kulturelle Geschehen der Stadt Salzburg, möchte man meinen, die Werte der selbsternannten Kulturmetropole stünden Kopf: nicht genug, dass Millionen in wahnwitzig gelb betonierte Festspiel-Böden investiert werden, während die wenigen Kultureinrichtungen dieser Stadt um (Überlebens)-Subventionen kämpfen. Nein, diese Stadt schafft es, den Gipfel jeglicher Absurdität zu erreichen, den man als jugendkulturinteressierter Mensch miterleben muss: der Schließung des ältesten Jugendkulturzentrums der Stadt, dem MARK.freizeit.kultur in der Aignerstraße. Ein Schmelzpunkt der verschiedensten subkulturellen Strömungen, Treffpunkt für Kunstschaffende und Kunstgenießer, Ort des autonomen Miteinanders und der Begegnung.
Durch den Verkauf des Grundstücks an einen Autoriesen stehen 40 Jahre Kulturarbeit auf der Straße, während die Verantwortlichen der Stadtregierung gelangweilt zusehen. Und das, obwohl das Mark genau dafür gekämpft hat, was diese Stadt so bitter dringend nötig hätte: freier Gestaltungsraum für junge Kunst. Ein Hoch auf die Kulturmetropole, ein Hoch auf Salzburg."


vergesst nicht auf die online-petition fürs MARK.freizeit.kultur!




[buch kommt demnächst]




poetro am 10.11.07 19:52


Lesung am BockMas


Zum bereits dritten Mal in Folge fand von 23.-25.o8.o7 das Benefiz- und Integrationsfestival Bockmas auf der Burgruine Altwartenburg in Timelkam statt. Organisiert wird das Schönste, im Reigen bierdosenpulvernder Massenaufläufe klar herausragende Festival von einer menschlich wütenden Horde Freiwilliger rund um den Kulturverein Sozialforum Freiwerk.
Der gesamte Reinerlöß der vier Tage Heuboden, Zeltgemeinschaft, musikalischer Qualität und asylpolitischer Zeichensetzung geht an das Flüchtlingsprojekt von Ute Bock, die mit ihrem Engagement für obdachlose AsylwerberInnen bereits nachhaltig für Aufregung gesorgt hat.




So wie letztes Jahr organisierten wir als Literaturplattform neben dem Veranstaltungspunkt „Autohr“, hinter dem sich Markus Köhle und Mieze Medusa literarisch verbergen, den Literaturteil des Fesivals:
Am zeitlich sympathischst positionierten Punkt, mitten zur Festivalmittenzeit um I7Uhr nachmittags lasen Freitag und Samstag 8 JungautorInnen in einer Vielschichtigkeit und Genreunabhängigkeit, für die das Poetro so geschätzt wird: Märchen über verzauberte Flughafenböden, akustisch sprach-zerstückelnde Wortfezen, Performance Poetry, gesellschaftskritische Schunkelverse, lateinisch-deutsch-medizinische Befundansagen zur liturgischen Persiflage, und..und..und.
Musikalisch fand das ganze durch treue Zöglinge der berühmt berüchtigten Mildenburg 11 in Form von Hackbrett- und Perkussionexperimenten direkte, also während dem Lesen der Texte generierte Klangbegleitung.

Wer also denkt, das Poetro läge sich, dem sommerlich salzigen Schlaf huldigend, auf den faulfriedlichen Pelz, der irrt; und zwar gewaltig. Wir verstecken uns lediglich. Und beobachten; im Stillen, verborgen hinter der Kulisse. Wir arbeiten. Wir basteln und werkeln; im Stillen, wo’s umso steiler wird, sobald man sie verlässt.
An dem, das da kommt, im Herbst, das da kommen wird und voll Erwartung aufgeschleckt werden wird: u n s e r e r s t e s B u c h.
Nebenbei, gleich dem, das unter dem sichtbaren Grund liegt, schlüpft der eine oder andre von uns, das Schild mit fetten Lettern voll „poetro heil“ aus den zusammengesteckten Projektköpfen und sagt Guten Tag.
Vor allem wenn’s um Initiativen à la BockMas geht. Informiert euch über die Initative von Frau Bock und werdet aktiv..





Was das Buch betrifft.
Gute Geburten brauchen genügend Zeit.
Reifzeit.

Man darf also gespannt sein.



EINBLICKE ins Festival bekommt ihr hier.


und hier





poetro am 3.9.07 13:16


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